Feuchtigkeitsschäden

Grundlage für eine dauerhafte und erfolgreiche Beseitigung eines Feuchtigkeitsschadens und etwaiger Folgeschäden ist eine differenzierte Ursachenanalyse, die wir durch unsere langjährige Erfahrung als unabhängiger Sachverständiger für Schäden an Gebäuden unter Zuhilfenahme neuester technischer Hilfsmittel gewährleisten.

Sammelt sich Feuchtigkeit oder Nässe an den „falschen“ Stellen, entsteht über kurz oder lang ein Schaden – wie etwa Schimmelbildung – am Gebäude. Dieser Schaden zieht zum einen die Gebäudesubstanz in Mitleidenschaft und kann zum anderen ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko für seine Bewohner bergen.

Umso wichtiger ist es, die Ursache möglichst schnell zu finden, um aufwendige und kostenintensive Sanierungsmaßnahmen gering zu halten und ein behagliches Wohnen zu ermöglichen.

Feuchtigkeitsschäden in Gebäuden können auf folgende Ursachen zurückzuführen sein:

  • Feuchtigkeit, die von außen über undichte Dachflächen, Risse im Außenputz (z.B. Putzrisse, Baumängel) oder von unten über die Wände aufsteigend (sogenannte „aufsteigende Feuchtigkeit“), in das Gebäude eindringt
  • Kondensation von Raumluftfeuchte, die auf eine schlechte Wärmedämmung der Außenbauteile, unzureichendes Heiz- und/oder Lüftungsverhalten oder Wärmebrücken zurückzuführen ist
  • Eintritt von Wasser durch Rohrleitungsschäden oder anderweitige Wasserschäden
  • Unzureichende Trocknung nach Baumaßnahmen

Im Rahmen meiner objektbezogenen Gebäudeuntersuchung durch einen Bausachverständigen gelingt es mir, die Schadensursache, etwa durch Feuchtigkeitsmessungen oder gezielte Bauwerksdiagnostik, sicher herauszufinden.

Auf dieser Grundlage erarbeiten wir Sanierungskonzepte mit ursachenbedingten Sanierungsmaßnahmen zur dauerhaften Behebung feuchtebedingter Schäden (z.B. Erneuerung der Wärmedämmung und Abdichtungen, auch in Teilbereichen).

So lassen sich teils unnötige Komplettsanierungen vermeiden und die anfallenden Kosten auf die absolut erforderlichen Sanierungsmaßnahmen reduzieren.